Dienstag, 26. Juni 2012

Schweizer Behörden sorgen für Skandal beim Dreiländerradgiro


Vielen Dank für Eure Hilfe, liebe Schweizer.
 
Neben dem Alpenbrevet im eigenen Lande, ruiniert Ihr mittlerweile auch die Grenzveranstaltungen sehr erfolgreich mit Euren schwachsinnigen Vorschriften.
 

Schweizer Behörden sorgen für Skandal beim Dreiländerradgiro – Teilnehmer an der Grenze zurückgeschickt

Das was man schon im Vorfeld befürchtet, aber nicht geglaubt hat, ist am Sonntagnachmittag bei der 19. Auflage des Dreiländergiros von Nauders über Südtirol und der Schweiz zurück nach Nauders von den Schweizer Behörden "schmerzlich" umgesetzt worden. Da in der Schweiz ein neues Gesetz besagt, dass bei einem Radmarathon nur 1.500 Radfahrer quasi miteinander unterwegs sein dürfen, der Dreiländerradgiro aber seit jeher über 3.000 Starter hat, waren Schweizer Kontrolleure auf der Grenze unterwegs und haben die Athleten gezählt. Nach ca. 2.000 Teilnehmern war Stop, die Polizei bzw. die Behörde ordnete beim Veranstalter in Nauders an, dass die restlichen Fahrer wieder über Südtirol zurück nach Nauders müssen. Bereits beim Briefing am Samstag im Festzelt in Nauders hat der Veranstalter die Teilnehmer informiert, dass es zu Problemen können könnte. Einige der Starter liessen sich dann am Sonntag von den behörden nicht abhalten, nahmen die Startnummer herunter, zeigten den Pass und fuhren auf der Originalstrecke weiter.

http://radstars.at/schweizer-behorden-sorgen-fur-skandal-beim-dreilanderradgiro-teilnehmer-an-der-grenze-zuruckgeschickt/

 

Es war echt eine schöne Veranstaltung. Schade nur das die Schweizer hier so ein Fass aufmachen. Bleibt nur zu hoffen, dass die Touris dies zukünftig bei Ihrer Urlaubsortwahl stark berücksichtigen.

 

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