hier wird in unregelmäßigen Abständen über meine (Bike-)Aktionen berichtet. Im sportlichen wie im leichtbau(wahn) technischen Aspekt.
Donnerstag, 16. September 2010
Eurobike 2010 - Deda Elementi
Bitte verschont uns mit neuen standard Normen für Lenker. Kein Mensch braucht und will Vorbau und Lenker mit 35 mm Klemmung.
WTF ? Es gibt wahrlich genug unterschiedliche Durchmesser........
Eurobike 2010 - knog Stand
Immer duch stylische Taschen und Beleuchtungen im Fokus, war der Stand dieses Jahr echt schick.
Produkte waren eher Nebensache :-)
Mittwoch, 15. September 2010
Eurobike 2010 Leckerbissen - AX Lightness / 2
Hier mal die Bilder von AX - Kurbel, Rahmen und Bremse. Auf Wunsch gibt es jetzt vermehrt den custom - style wie es der Kunde wünscht.
Eurobike 2010 Leckerbissen - AX Lightness
Leichtbau, sinnvoll und haltbar.
Diesmal dabei - ein Laufradsatz mit AX Felgen und Tune Naben unter 750 Gramm. Das ist ne Ansage, und bei entsprechender Haltbarkeit wohl auch eine echte Alternative für alle Leichtbauer.
Das Felgenprofil ist sehr gering gehalten - das sorgt für niedriges Gewicht und eine schöne Optik bei schmalen Rahmenformen. Der wuchtige Auftritt der standard Lightweight´s passt ja oftmals nicht so gut.
Die Kombination von 20 + 24 Speichen sollte für eine ausreichende Steifigkeit sorgen. Ansonsten sollte der Leichtbauer mal bei sich selbst tunen.....
Weitere Schmankerln am AX Stand: Carbonkurbel und Rahmen. Mal sehen wann die Ware verfügbar sein wird und wie sich das Material in der Praxis schlägt.
Montag, 13. September 2010
Eurobike 2010
wir waren mal wieder da. Schicke Sachen gab es reichlich - unnötigen Kram allerdings auch.
In den Bereich "edel" kommt der Cervelo Stand. Endlich wieder brauchbare Farben bei den Rahmen und auch sonst schön aufgebaute Räder.
Die Preispolitik liegt jedoch mittlerweile in Bereichen, wo ich mich schon frage ob das Not tut. Zahlreiche bezahlbare Alternativen sind jedoch zur Zeit in diesem Segment ohne Ende vorhanden. Also Augen auf !
Freitag, 10. September 2010
Ötztaler Radmarathon 2010
Mittwoch, 8. September 2010
Ötztaler Radmarathon 2010
Montag, 6. September 2010
Ötztaler Radmarathon 2010 Panorama
Mittwoch, 1. September 2010
Ötztaler Radmarathon 2010
Formtechnisch eigentlich gut drauf, hatte ich schon am Samstag bei unserer kleinen Ausfahrt nach Vent hoch mit einem leichten Magengrummeln zu kämpfen.
Am Sonntag wurde es irgendwie net besser. In der Startaufstellung weit vorn, gleich nach der Startgruppe 1, ging es rasant nach Ötz runter. Der Anstieg zum Kühtai war entsprechend schön fahrbar. Kaum Stau durch Radler auf der schmalen Passstraße Richtung Innsbruck.
MIt Essen war zu diesem Zeitpunkt nix - der Magen wollte nicht. Nach dem Fotoshooting kurz vor der Passhöhe trennte ich mich dann von den Resten meines Frühstücks und fuhr ohne Stop am Kühtai weiter. An Nahrungsaufnahme war eh nicht zu denken.
Die Abfahrt genial, trocken, einsehbar, schnell.
Die kurz vor Innsbruck gefundene Gruppe knallte den Brenner hoch. Dort habe ich auch wieder Björn getroffen. Den Rest des Brennerpasses sind wir zusammen in dieser Gruppe geblieben; wundernd das am Ende des Anstieges der Schnitt noch bei über 31 KM/H lag.
Zum Jaufenpass hoch wurde es schon richtig warm. Der Magen meldete sich wieder und die Kraft ging durch die mangelhafte Nahrungsaufnahme langsam flöten. Gefühlt bin ich an diesem Anstieg von 150 Leuten überholt worden.
Die Kontrollstation war diesmal kurz vor der Passhöhe eingerichtet - manche wollen sie gar übersehen haben - windgeschützt und etwas großzügiger als sonst mitten auf der Passhöhe. Das Essen wollte nicht wirklich Spaß machen.
Auf auf in die Abfahrt. Schlechter Straßenzustand im oberen Bereich, genialer Zustand im unteren Drittel; die Jaufenpassabfahrt gehört m.E. zu den spektakulärsten der Alpen.
St. Leonhard begrüßte uns mit knappen 30 Grad. Das Gefühl der Beine versprach eine schmerzvolle Auffahrt zum Passo Rombo. Kraftlos ging es dahin. Das Timmelsjoch zieht sich endlos das Tal entlang, mal steil mal weniger steil.
Bis zur ersten offiziellen Kontrollstelle sind knappe 20 KM zu fahren. Nach 5 KM war am Straßenrand ein Verpflegungsposten einer italienischen Mannschaft. Diese versorgten mich - halbtot - mit Wasser und Kuchen.
Weitere 5 KM später dann ein Wassertank mit Service von der Bergwacht. Auch hier wurde nochmal aufgefüllt. An der Verpflegungsstelle Schönau dann endlich Cola. Essen wollte ich zu diesem Zeitpunkt nix mehr. Nach der Kontrollstelle geht es zackig nach oben. Kaum noch flache Abschnitte - die Höhenmeter gehen dahin und irgendwann kommt auch der erlösende Tunnel in den Blick. Die Durchfahrt zur Passhöhe.
Dort habe ich 5 Mann im Schlepptau. Der Wind von vorne kommend fahre ich aus der Führung raus. Der Kollege hinter mir - schon mit Tränen in den Augen - schüttelt den Kopf und bittet das er nicht vor fahren muss.
Am Ende; alle. die anderen 4 in der Schlange machen auch keine Anstalten die Führung zu übernehmen. So kämpfe ich mich allein die letzten Meter zur Passhöhe hoch.
Die Abfahrt nach Sölden ist unspektakulär. Irgendwie ist mann immer froh wenn das Ortschild von Sölden in den Blick kommt. Diesmal war es wirklich eine Plagerei. Nach dem Einstieg in das Timmelsjoch vor einigen Stunden habe ich mich um das zeitliche nicht mehr gekümmert. Als sich in Sölden die Ziellinie nähert gehe ich, gefühlsmäßig, von einer Zeit knapp unter 12 Stunden aus.
Der Blick auf die Zieluhr offenbart eine saubere 10.17 ! Das hätte ich niemals geglaubt. Ich war vorher nur 2 mal schneller unterwegs.
Björn, gefühlsmäßig 2 Stunden weg, kam 30 Minuten vor mir an. Hut ab vor dieser Leistung. War er doch dieses Jahr mehr am Werkeln und Laufen als auf dem Rad.
Achja, da war ja noch der Anstieg zu unserer Unterkunft - 150 Höhenmeter...... Mist.
Am Montag gab es übrigens wieder Sauwetter, Regen und Schneefall im Ötztal. In Vent auf 1900 Meter, am Samstag noch Ziel unserer Ausfahrt, lagen am Montag schon 25 cm Schnee.
Montag, 23. August 2010
Mittwoch, 18. August 2010
Start des Alpenbrevet 2010
Alpenbrevet 2010
Montag, 16. August 2010
Alpenbrevet 2010
Meiringen, 14.08.2010 6.45 Uhr
Mrs. Robinson von Simon and Garfunkel entlässt uns am Samstagmorgen von Meiringen aus auf die Runde des Alpenbrevets.
Von den 1500 gemeldeten Startern haben sich 1200 entschlossen trotz des grausamen Wetters zu starten. Dicke Wolken hängen über Meiringen und den Bergen. Laut dem Startsprecher soll es bis zum Nachmittag trocken bleiben. Nach knappen 40 Minuten im Sustenpass hat sich das erübrigt. Ich ziehe meine Regenjacke an. Übrigens nicht zum letzen mal am heutigen Tage. Es regnet nicht schlecht. Der Anstieg geht flüssig dahin und der Blick nach unten zeigt eine lange Perlenschnur von Radfahrern. 4 KM vor der ersten Passhöhe ziehe ich klatschnass die Jacke wieder aus - die Morgensonne schaut mal raus und heizt uns ein.
Der Aufenthalt am Sustenpass beschränkt sich auf das Füllen der Trinkflaschen und einige Gel´s in die Taschen stecken. Zum gemütlichen Verweilen ist es zu kalt.
Auf der Abfahrt, die durch den Regen eh recht langsam ist, wird der Verpflegungskram aufgearbeitet.
Der anschliessende Anstieg nach Andermatt ist nervig - durch die Sperrung des Grimselpasses und die damit veränderte Route des Alpenbrevet´s, stecken wir mitten im Ferienverkehr. In Andermatt schon wieder eine Verpflegungsstation - ich habe keinen Hunger - Flaschen voll und weiter auf den Gotthard. Auf 2100 Meter Höhe ungemütliche 6 Grad. Keine Lust zu Essen aber trotzdem ein kurzer Aufenthalt.
Durch die Grimselsperrung ist die Goldtour zu einer hin und zurück Strecke verkommen. Meiringen - Susten - Gotthard - Airolo - Gotthard - Susten - Meiringen. Nicht so prikelnd, aber es Bedarf halt schneller Lösungen bei solch einem Wetterumschwung. Die Ankunft in Airolo, nach der Abfahrt über die kopfsteingepflasterte Tremolastraße, dann um 11.35 Uhr. 20 Minuten zu spät um auf die Platinrunde abzubiegen.
Kein Drama bei diesen Wetterverhältnissen - es hatte mich nicht mehr wirklich ins Tessin gezogen.
Durch die Stärkung am Gotthard noch voll, habe ich die Kontrolle in Airolo ausgelassen und bin gleich wieder gen Gotthard Passhöhe aufgebrochen. Die letzten Kilometer waren geprägt von Nebel, Kälte und Regen. Die Tremolastrasse zum Gotthard hoch ist das schlimmste was ich je gesehen habe und gefahren bin. Das Rad rollt keinen Meter auf dem Kopfsteinpflaster. Ein elendiges gegurke, erlösend nur wenn ab und an mal die Regenrinne geteert ist. Der sonst grandiose Ausblick auf die Bergwelt blieb uns im grossen und ganzen ja auch vorenthalten.
Die relativ trockene Abfahrt nach Andermatt und weiter Richtung Wassen verlief meist auf der linken Spur. Vorbei an den sich endlos stauenden Urlauberautos.
Am Einstieg zum Susten dann den Ipod installiert und die Jacke ausgezogen. 3 Powergels später ging die Hatz los. Das erste mal seit langem am Schlußanstieg noch richtig Druck. Stück für Stück die Kollegen eingesammelt. Bis zur Passhöhe waren es bestimmt 40 Mann die aufgearbeitet wurden.
Auf der Sustenpasshöhe fing es dann auch schön zu Regnen an. Knappe 6 Grad. Das letzte mal die Jacke an und in die Abfahrt. Nasse Strasse, gute Sicht. Wer sagt das man mit Lightweight´s bei Nässe keinen Berg runterkommt? Durch die Kälte und das Wetter wollte ich nur noch ins Ziel. Gebremst wurde selten. Somit sind auf der Abfahrt auch noch 4 Mann kassiert worden.
Im Ziel dann fertig und froh, die Platintour wäre heute eine Nummer zu groß gewesen, zumal bei dem Wetter.
Die Veranstaltung war Klasse organisiert, die Verpflegung war Bestens, nur der Verkehr auf der Strecke ist äusserst grenzwertig.
Als Vorbereitungsausfahrt zum Ötzi war der Alpenbrevet somit optimal. Mal sehen was uns in zwei Wochen so alles erwartet.
Trotzdem schon irgendwie verwunderlich - die originale Platinstrecke kommt wirklich selten zum Einsatz. Vor einigen Jahren bei der Premiere mit Björn und Wolle hat uns der Schnee dazwischengefunkt.
Verwunderlich "2" - irgendwie schmerzen die Beine garnicht nach dem Marathon? Sollte ich mich zu sehr geschont haben am Samstag ?
Tststs...... to be continued
Bluemotion
Dienstag, 20. Juli 2010
Weber BBQ Dauerbrenner 2010
Dank des schönen Sommers läuft der Weber bei uns durchschnittlich 3 - 4 mal die Woche. :-)
Öko Bilanz
Montag, 19. Juli 2010
Dienstag, 22. Juni 2010
Nicht vergessen: Hol dir dein reserviertes iPhone 4 am 24. Juni.
Nö, Danke Apple.
die Prepaidvariante gibts es, wie erwartet, doch nicht in Deutschland.
Ein T-Mob Knebelvertragshandy möchte ich dann doch nicht.
Dienstag, 15. Juni 2010
Iphone 4 Reservierung
Mittwoch, 2. Juni 2010
Assos Qualität und Kundenservice / Air Jack 851
Assos ist bekannt für eine doch recht hohe Preispolitik. Die meisten Radler beschweren sich immer und kommen mit dem Argument das die anderen Hersteller auch nicht schlecht sind und die Qualität zum günstigeren Preis liefern.
Qualitativ kann ich gegen die Air Jack 851 Winterjacke nichts sagen. Sie macht was Sie soll. Warm und trocken halten.
Nach meinem Sturz im Herbst letzten Jahres war der rechte Arm der Jacke jedoch mit zahlreichen Löchern versehen. Nach dem Winter habe ich mal freundlich bei Assos nachgefragt ob denn eine Reparatur möglich wäre.
Klar, wir schauen uns die Jacke mal an -> bitte einschicken.
Nach den vorhergesagten 3 Wochen kam letztens ein Packerl via UPS mit der Jacke drin. Am rechten Arm ist nix mehr zu sehen. Die Jacke wurde wieder in den Neuzustand versetzt. Saubere Leistung. Anbei noch ein freundliches Schreiben in dem sich entschuldigt wird und die Mitteilung das der Service kostenlos ist. Das ist ein klasse Service, der auch gerne in der Anschaffung etwas kosten darf.
Es wäre schön wenn sich der ein oder andere Hersteller dieser Einstellung anschliessen würde.



























